| KÜNSTLERISCHER BEIRAT STREETART |
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Stéphane Bauer ist 1962 in Neuilly-sur-Seine in Frankreich geboren. Er studierte Soziologie, Politologie, VWL und Psychologie an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn und an der Freien Universität Berlin. Seit 1994 kuratiert er Ausstellungen im „Kunstamt Kreuzberg“, in der „Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.“ und im „Kunstraum Kreuzberg/Bethanien“, dessen Leitung er im Jahre 2002 übernahm. Zusammen mit Adrian Nabi zeichnet er verantwortlich für das internationale Streetart-Projekt „Backjumps. Urbane Kommunikation und Ästhetik“. www.kunstraumkreuzberg.de
Rik Reinking studierte Rechtswissenschaft und Kunstgeschichte in Hamburg. Seit seinem 16. Lebensjahr sammelt er Kunst. Er gilt derzeit als einer der wichtigsten Sammler, Händler sowie freien Kuratoren im Bereich Streetart und initiiert Ausstellungen in ganz Europa. Im April 2007 gründete Reinking zudem die „Artfonds 21 AG“, eine Aktiengesellschaft, die Gewinnorientierung beim Aufbau einer Kunstsammlung fokussiert. www.reinking-projekte.com
Jörg Heikhaus ist seit über 20 Jahren als bildender Künstler tätig und fest verwurzelt mit Graffiti, Streetart und Malerei. 1996 gründete er gemeinsam mit dem australischen Bildhauer John Peplow die Designagentur „killakanu“, die im Jahr 1998 mit der schwedischen Firma „Icon Medialab“ fusionierte. Hier war Heikhaus zunächst im Vorstand, später dann Vorstandsvorsitzender. Anfang 2003 gründete er die Galerie „heliumcowboy artspace“, die sich als Hybrid zwischen professionellem Kunstmarktverständnis und der Inszenierungs- und Ausdrucksfähigkeit moderner Urban Art versteht. www.heliumcowboy.com
Zevs wurde 1977 in Sarverne in Frankreich geboren. Ursprünglich als Sprayer aktiv, macht der Pariser heute als Streetartist auf die Dominanz von kommerziellen Zeichen im öffentlichen Raum aufmerksam. Seine Arbeiten wurden ausgestellt in der „Peter Borchardt Gallery“ (Hamburg), im „von der Heydt Museum“ (Wuppertal), in der „Depury & Luxembourg Gallery“ (Zürich), der „Galerie Patricia Dorfmann“ (Paris) oder der „Inside Outside Gallery“ (Cleveland). Berüchtigt ist er für das „visual kidnapping“ eines zehn Meter großen Werbe-Models: Er schnitt ihr Bild aus einem Plakat und erpresste für die Replatzierung 500.000 Euro Spende an das „Palais de Tokyo“ in Paris. www.z-e-v-s.com
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