| Sharmila Banerjee "Mind for sale" & "H&M Army" |
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Die Kölner Illustratorin Sharmila Banerjee setzt sich mit den Themen Pseudoindividualität und Selbstvermarktung in sozialen Netzwerken auseinander. In ihrer farbenfrohen Welt sind es niedliche kleine Tiere, die auf charmant übertriebene Weise ihre Uniformität und ihren Narzismus ausleben. www.sharmilabanerjee.de
(2) Lelu
| Ulli Grötz |
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Der bunt bebilderte Informationswahnsinn und dessen Auswirkung auf das eigene Selbst sind Thema von Grafikerin Ulli Grötz. Als Inspiration dienen ihr Bild- wie Textfragmente aus Zeitschriften, Zeitungen und Werbung, deren Intention sie aus dem eigentlichen Zusammenhang reisst und mit Bleistift, Nähgarn und Papier in einen neuen Kontext stellt. www.subita.de
(16) Eva Gronbach
| Sebastian Klosowski „In My Mind“, „Retrocom“ |
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Bereits lange vor seinem Kommunikations- und Grafikdesign Studium arbeitete Sebastian Klosowski als Graffitikünstler, was sich auch bei aktuellen Mixed-Media-Arbeiten bemerkbar macht. Thematisch beschäftigt sich der gebürtige Pole u.a. mit der Überreizung des Selbst („In my mind“); mit „Retrocom“ - hirschgeweihähnliche Telefonobjekte auf Tapete - trifft er ein surreales Gleichnis zwischen dem Wohlbefinden in gewohnter Umgebung wie bei Omi und der gleichzeitig oft völlig indiskutablen Einrichtung ebendieser.
(25) L'Aritokrassie
| Rebekka Schnorbus "Mitte 08" |
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Rebekka Schnorbus Medium ist die Schrift. Aus ihrer Funktionsweise liest sie den Unterschied zwischen Verstehen und Begreifen ab. Obwohl ihre Arbeiten ausschließlich aus handschriftlichem Text und Struktur bestehen, verwehrt sie dem Betrachter durch Spiegelung den Zugang zu dieser Ebene. Hierfür klemmt sie Blätter hinter Regale oder Schränke und kopiert deren Textur mit Bleistift oder Feinliner. Zudem lässt sie die Blätter auf dem Boden liegen, plaziert Gegenstände des alltägllichen Lebens auf ihnen und fixiert diese „schriftlich“.
(42) Rheinlandhalle |